Do It Yourself
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Unsere Hilfestellungen sollen Ihnen helfen wenn Sie nach einem selbst initierten PC Umbau nicht mehr weiterkommen oder wenn Sie einfach mal wissen möchten was denn bei dem einen oder anderen Umbau gemacht wird.
Auch Hilfestellungen bei Softwareproblemen oder der ersten Fehlersuche finden Sie hier. Hier lernen Sie die Grundlagen, Voraussetzungen und die Umsetzung der wichtigsten Punkte kennen. Unsere Anleitungen setzen im Grunde genommen keine umfangreichen Vorkenntnisse voraus. Es wird Schritt für Schritt erklärt und mit Bildern zusätzlich verständlich illustriert. Trotzdem möchten wir darauf hinweisen, dass Sie nur dann hand anlegen sollten wenn Sie sich sichern sind was Sie tun. Wir übernehmen keine Verantwortung für verlorene Daten oder beschädigte Hardware.
 
 ZUERST LESEN - Sicherheitsbestimmungen  Erste Hilfe...wenn gar nichts mehr geht
 
 Festplatten, CD-ROM, DVD,... einbauen  Einbau von PCI, AGP oder ISA Bus Karten
 
 Arbeitsspeicher erweitern  Prozessoreinbau
 
 Drucker anschließen und einrichten  Erste Hilfe bei Druckerproblemen
 
 Der Weg ins Internet  T-Online via DFÜ   (ohne T-Online Software)
 ZUERST LESEN - Sicherheitsbestimmungen
Achtung! Die auf dieser Seite beschriebenen Tipps & Tricks wurden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem übernehmen wir keine Garantie für die Richtigkeit dieser Angaben.

Alle Montagearbeiten führen Sie auf eigenes Risiko aus. Sollten Sie sich nicht 100% sicher sein, überlassen Sie lieber uns den Einbau und die korrekte Installation der zugehörigen Software.

Fehler beim Einbau können zur Beschädigung einzelner Komponenten oder auch zur völligen Zerstörung des ganzen Systems führen! Bevor Sie eine der Arbeiten beginnen wollen, sollten Sie sich über die notwendigen Sicherheitsbestimmungen im Klaren sein, um Unfälle vorzubeugen.
  • ziehen Sie auf jeden Fall, bevor Sie das Gerät öffnen, den Netzstecker!
  • vergewissern Sie sich, dass Sie nicht statisch aufgeladen sind, da Sie sonst durch die Entladung beim Kontakt von Platinen diese zerstören könnten.
  • lassen Sie die Finger von Hardware, die Ihnen nicht vertraut ist.
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 Erste Hilfe...wenn gar nichts mehr geht

Rot Kreuz Tasche Grosse Probleme haben oft nur eine kleine Ursache. Wenn Sie in solchen Fällen selbst Hand anlegen, können Sie einige Probleme selbst beheben und dabei noch bares Geld sparen. Bevor Sie zum Hörer greifen, sollten Sie kurz folgende Punkte prüfen:


Rechner Check
  • Sind alle Kabel korrekt angeschlossen?
  • Ist die Diskette/CD aus dem Laufwerk beim Starten?
  • Ist der Monitor eingeschaltet?
  • Haben Sie kürzlich eine schadhafte Software installiert?
  • Sind alle Gerätetreiber aktuell?
  • Haben Sie den Rechner bereits neu gestartet?


Drucker Check
  • Sind die Drucker- und Netzkabel verbunden?
  • Bei USB-Druckern: Ist das Betriebssystem USB-geeignet?
  • Sind die Patronen noch voll?
  • Sind die Druckertreiber aktuell?


Notebook Check
  • Ist der Akku geladen?
  • Ist die Diskette aus dem Laufwerk entfernt beim Starten?
  • Sind die Gerätetreiber aktuell?
  • Haben Sie kürzlich eine schadhafte Software installiert? (-
  • Haben Sie den Rechner bereits neu gestartet?
  • Ist der Powersave-Button freigängig (Kontaktschalter Gehäuse - Display)?


Internet Check
  • Ist die Verbindung zur TV-, DSL-, ISDN-, Telefondose hergestellt?
  • Sind die Providerdaten alle korrekt eingegeben?
  • Ist Ihr Webbrowser aktuell?
  • Haben Sie die Sicherheitseinstellungen im Browser verstellt?
  • Ist Ihre Firewall richtig konfiguriert?


Besteht Ihr Problem weiterhin?
Dann sollten Sie spätestens jetzt die professionelle Hilfe eines unserer Techniker in Anspruch nehmen. Zur Terminabsprache stehen wir Ihnen unter der Rufnummer 0721/22349 zur Verfügung. Bestimmt können wir auch bei ihnen kurzfristig eine Lösung für das Problem finden. Für alle "unlösbaren" Problem sind wir unter den bekannten [Kontaktdaten] erreichbar.
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 Festplatten, CD-ROM, DVD,... einbauen

Bei der grundlegenden Frage, was man für ein IDE Laufwerk sich in den PC stecken will, sollte man vorher klären, wieviel IDE Geräte in Ihrem PC vorhanden sind.

Nachdem Sie die Einbauposition ausgewählt haben, gehen Sie zur Rückseite des PCs und ziehen Sie den Netzstecker ab. Jetzt dürfen Sie das Gehäuse öffnen. Wenn Sie eine 3.5" Festplatte zum Einbau ausgewählt haben, (normalfall) brauchen Sie in Ihrem Gehäuse auch einen 3,5" Schacht oder extra Einbauwinkel, um das Laufwerk in einen 5.25" Schacht einbauen zu können. Ebenfalls gibt es ja da noch 5 1/4" Geräte wie CD-ROM, Brenner etc., die einen IDE Anschluss verwenden. IOMEGA Zip Laufwerke oder LS120 Laufwerke gehören auch zu der 3,5" Familie, die aber dann mit einer extra Frontblende auch in einen 5.25" Schacht eingebaut werden können.

Sie müssen wissen, daß alle IDE Geräte nach dem selben Schema angeschlossen werden ! Suchen Sie auf dem Mainboard die IDE-Controller Primary Master (IDE 1) & Primary Slave (IDE 2). Diese beiden Steckplätze sind für Ihre IDE Geräte konzipiert. Jeder einzelne kann zwei Kanäle (IDE Geräte) verwalten. Das würde dann auch hiermit erklären, warum Ihr Datenkabel drei Abgriffe hat. Also können Sie insgesamt vier IDE Geräte pro PC anschließen. Egal ob Sie vier Festplatten oder vier CD-Rom Laufwerke anschließen wollen.. einen Sinn sollte es jedoch erfüllen !

Die einzelnen Geräte haben eine Adressierung, die Sie, bevor Sie das Gerät einbauen, einstellen müssen. Diese Adressierung ist sowohl dafür zuständig wie oder was für ein IDE Gerät zuerst angesprochen wird, und von welchem Laufwerk gebootet werden soll. Es gibt also, weil nur zwei Geräte an einen Controller angeschlossen werden können, auch nur zwei Adressen: "MASTER" & "SLAVE" ! Diese Adressierungen werden mittels eines Jumpers auf der Rück- oder Unterseite Ihres Laufwerkes umgesetzt. Master sollten immer die Geräte sein, die am meisten Priorität besitzen, wie z.B. die Festplatte, mit der Ihr Rechner bootet. Alle anderen Geräte sind eigentlich egal, wie man sie anschließt, nur sollten Sie darauf achten, daß Sie nicht zwei Laufwerken die gleiche Adresse auf dem gleichen Strang zuweisen.

Auf der Rückseite Ihres einzubauenden Gerätes finden Sie zwei Anschlüsse. Der eine ist für das 5V Stromkabel, der andere für Ihr Datenkabel. Sie können also ohne Sorge davon ausgehen, daß Sie das richtige Kabel an die richtige Stelle stecken. Alle Anschlüsse haben einen Verpolungsschutz, der verhindern soll, daß Sie Ihre Kabel falsch anschließen können. Wenn Sie sich jetzt Ihr Stromkabel mal genauer anschauen, sehen Sie, daß an dem Stecker die Ecken abgeschrägt sind. Diese sollte verhindern das Sie, daß Kabel falsch auf Ihr Laufwerk stecken, und es damit sprichwörtlich in die Luft gehen lassen. Das Datenkabel hat in der Mitte des Abgriffes eine Erhöhung, die auch verhindern soll, daß Sie Ihr Kabel falsch aufstecken. Beim Aufsetzen des Datenkabels achten Sie bitte darauf, daß Sie Ihr Kabel nicht von links nach rechts draufzwängen. Stecken Sie es gerade auf das Laufwerk und drücken Sie es vorsichtig fest, da Sie sonst der Gafahr ausgeliefert wären,eine Pinn auf der Festplatte zu verbiegen oder abzubrechen! Nun sollte von Ihnen aus gesehen an der rechten Ecke Ihr Stromkabel sitzen und links daneben Ihr Datenkabel. Der oben schon erwähnte rote Strich auf dem Datenkabel sollte nun auf das rote Stromkabel zeigen.

Nun nachdem alle Geräte ordnungsgemäß angeschlossen worden sind, verkabeln Sie Ihren PC wieder und schalten ihn ein. Bleibt der Bildschirm schwarz, haben Sie wahrscheinlich die Adressierungen der Geräte vertauscht.

Haben Sie eine Festplatte eingebaut, warten Sie einen Moment und gehen durch drücken der "Entf" oder der "del" Taste in das Bios des PC System´s. Rufen Sie hier den Befehl "IDE HDD AUTO DETECTION" auf, und führen Schritt für Schritt die vom System vorgegebenen Vorgaben aus. (Man sollte noch nebenbei erwähnen, daß es verschiedene Bios Hersteller gibt, die andere Namen für ihre Menüpunkte verwenden. Deshalb können Sie hier auf die unterschiedlichsten Namen oder Vorgaben treffen)
Dieses Menü prüft Ihre beiden IDE Stränge auf Festplatten und initialisiert sie in Ihrem System. Achten Sie darauf, daß hier alle IDE Festplatten, die in Ihrem PC eingebaut sind, erscheinen.
Speichern Sie danach ab und verlassen Sie das Menü. Der Rechner sollte nun neu booten. Um Daten auf Ihrer neuen Festplatte abspeichern zu können, müssen Sie nur noch die Platte in eine oder mehrere logische Partitionen aufteilen und diese dann formatiern.

Handelt es sich bei Ihrem Gerät um ein CDROM oder um einen Brenner, wird das Laufwerk automatisch von Windows erkannt. Natürlich dürfen Sie nicht vergessen, die jeweilige Software des Laufwerkes wie z.B.die gewünschte Brennersoftware oder Treiber für evtl. Sicherungslaufwerke zu installieren.

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 2. Einbau von PCI, AGP oder ISA Bus Karten

Eine der leichteren "Bastelarbeiten" am PC ist der Einbau einer Erweiterungskarte. Sei es eine ISDN-, Sound- oder Netzwerkkarte - diese Arbeiten kann man ruhig selbst übernehmen. Einerseits spart man damit das Geld für den Techniker, andererseits kann man auch gleich mal einen Blick auf das Innenleben seines PCs werfen. Also dann, frisch ans Werk.
Bevor man mit den Arbeiten an mikroelektronischen Bauteilen beginnt, sollte man eventuell angesammelte statische Elektrizität von seinem Körper ableiten. Das geschieht am besten dadurch, dass man einen geerdeten Gegenstand (unlackierte Stelle an der Heizung, Schutzkontakt an der Steckdose...) berührt.


1. Vorbereitung

Hier ein Blick ins Innere: Das Slotblech des Platzes, in dem die neue Karte eingebaut werden soll, ist bereits herausgebaut, genügend Bewegungsfreiheit herrscht ebenfalls.

Beim Einbau von PCI, AGP oder ISA Bus Karten brauchen Sie auf Ihrem Mainboard einen entsprechenden Slot, indem Sie Ihre Karten einstecken können.



  • Wir unterscheiden zwischen AGP(Accelarated Graphic Port), der ausschließlich für Grafikkarten konzipiert wurde, und der in inzwischen verschiedenen Leistungsstufen angeboten wird (*2/*4/*8)
  • Den PCI-Slot, der heute für Soundkarten, Netzwerkkarten, Videoschnittkarten, TV-Karten, Firewire,... benutzt wird. Es ist der Steckplatz mit dem breitesten Spekturm an Erweiterungsmöglichkeiten
  • Und den ISA-Slot, der zwischenzeitlich vom leistungsfähigeren PCI-Slot abgelöst wurde und für den nur noch wenige Karten angeboten werden.

    2. Einbau

    Nachdem alles vorbereitet ist, wird die Karte mit einem beherzten Druck in ihren Steckplatz gesetzt. Wichtig ist hierbei, dass der Druck genau senkrecht auf die Karte erfolgt, und dass sich die Karte gleichmäßig in den Slot schiebt. Da dieses Hineindrücken teilweise mit großen Kräften verbunden ist Störende Kabel sollten vor dem Einbau zur Seite geklemmt werden. Während das Einbaus sollte die neue Karte niemals direkt auf dem Gehäuse oder sonstigen leitenden oder elektrostatisch aufladbaren Gegenständen liegen. Die beste Unterlage ist die Anti-Statik-Tüte, in der die Karte geliefert wird. (zu Deutsch: es klemmt meistens etwas), ist es sehr gefährlich, wenn die Karte verkantet, denn auf der Karte befinden sich sehr dünne Leiterbahnen und empfindliche Bauteile, die bei Materialspannungen schnell zerstört werden können. Das Board kann sich bei dieser Aktion leicht verbiegen. Solange das im vernünftigen Rahmen bleibt, ist alles in Ordnung. Bei korrekt eingebauten Motherboards kann eigentlich nichts passieren. Wenn die Karte klemmt, darf auf keinen Fall rohe Gewalt verwendet werden.


    3. Fertig !

    Nach dem Einbau der Karte sollte nun die Karte noch festgeschraubt, oder wie bei manchen neueren Gehäusen üblich, festgeklemmt werden (damit ist die Karte mit dem Gehäuse geerdet).
    Schließen Sie das Gehäuse und schrauben es wieder komplett zu. Jetzt sollten nur noch der PC eingeschaltet und neu gestartet werden.
    Sollten Sie über eines der neueren Betriebssysteme wie Windows XP oder Windows 2000 verfügen, wird sich der Hardwareassistent des Betriebssystems automatisch mit einer Meldung, daß er ein neues Gerät gefunden hat, bemerkbar machen.
    Ab diesem Punkt müssen Sie nur noch strikt nach der Anleitung des Benutzerhandbuches Ihrer neuen Erweiterungskarte vorgehen bzw. den Aufforderungen am Bildschirm folgen. Nach der kompletten Installation des Gerätetreibers sollte Ihre neue Erweiterungskarte einwandfrei funktionieren.
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     3. Einbau von Speichermodulen

    Der einfachste Weg dem System zu mehr Geschwindigkeit zu verhelfen, ist sicherlich die Aufrüstung des Arbeitsspeichers. Nur durch wenige Handgriffe ist die Erweiterung auf 1024MB oder noch mehr Arbeitsspeicher vollbracht. Der Computer wird oft bis zum zigfachen schneller. Aktuelle Betriebssysteme wie Microsoft Windows Vista lassen sich aber auch erst ab 1024MB Hauptspeicher aufwärts so richtig flüssig betreiben.

    Der Einbau von Ram Modulen ist wahrscheinlich die leichteste Arbeit, die Sie selbst von daheim aus bewerkstelligen können. Sie brauchen außer für die Schrauben des Gehäuses nicht einmal Werkzeug.

    Bevor man jedoch mit den Arbeiten an elektronischen Bauteilen beginnt, sollte man eventuell angesammelte statische Elektrizität von seinem Körper ableiten ! Das geschieht am besten dadurch, dass man einen geerdeten Gegenstand (unlackierte Stelle an der Heizung, Schutzkontakt an der Steckdose...) berührt. Das Modul selbst sollten Sie so in die Hand nehmen, daß Sie die Kontakte an der Unterseite des Modules nicht verschmutzen.

    Ziehen Sie wie vor jeder Arbeit, die Sie im Inneren des PC´s verrichten, den Netzstecker, um sich selbst und natürlich Ihre Bauteile zu schützen. Nachdem Sie das Gehäuse geöffnet haben, suchen Sie auf der Hauptplatine die Rambänke heraus, und schauen Sie sie mal genauer an. Da wir uns im Zeitalter der SDRAM, DDRAM oder der schnellen RDRAM befinden, müssen wir außer der maximalen Aufrüstbarkeit des Mainboardes eigentlich nicht mehr viel wissen, um unser neues Modul einzubauen.

    Nehmen Sie das Modul in die Hand und schauen Sie sich auch hier die Unterseite mal genauer an. Sie sehen, dass sich dort verschiedene Einkerbungen an den Seiten befinden. Diese Einkerbungen sollen verhindern, dass Sie das Modul falsch oder verkehrt herum einsetzen können. An der Seite der Rambank finden Sie zwei Halterungen (Schaniere), die Sie, bevor Sie das Modul einsetzen, aufklappen müssen. Diese sind später dafür da, das Modul zu fixieren. Nehmen Sie nun das Modul in die Hand und stecken es von oben senkrecht auf die Bank bis die Schaniere an den Seiten einrasten. Dabei sollte auf keinen Fall zu viel Kraft aufgewendet werden, da diese Speicherbänke schnell und leicht brechen können.

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     4. Anschließen und Installieren von Druckern

    Wenn ein peripheres Gerät (Drucker) technisch so ausgerüstet ist, daß es den modernen Plug & Play-Standard unterstützt, dann genügt es, das Gerät mit der jeweiligen Schnittstelle (momentaner Standard ist der USB oder paralelle Anschluss) des PC´s zu verbinden und den Computer einzuschalten.

    Drucker

    Der Hardwaremanager von Windows meldet sich meistens auch gleich, und fordert Sie auf, einen Treiber für das neu erkannte Gerät auszuwählen. Dies kann auf zwei Wegen geschehen. Entweder benuzten Sie dazu die Treiber, die Sie aus der Treiberdatenbank von Windows entnehmen, oder den Orginaltreiber des Herstellers, den Sie entweder direkt vom Hersteller mitgeliefert bekommen haben, oder den Sie sich von der jeweiligen Homepage des Herstellers heruntergesaugt haben.

    Wenn Sie über Windows 98, 2000, ME oder XP verfügen, stehen Ihnen von Microsoft mehrere Modelle in der Standard-Windows-Treiberdatenbank zur Verfügung. Ist Ihr Modell enthalten, können Sie diesen Treiber meist ohne Probleme benutzen.
    Ist Ihr Druckermodell nicht in den Listen des jeweiligen Herstellers enthalten, müssen Sie den dafür vorgesehenen Treiber installieren, der, wenn Sie einen neuen Drucker erworben haben, vom Hersteller mitgeliefert worden sein sollte.

    Diesen Treiber müssen Sie auswählen. Dies kann auf zwei Wegen ausgeführt werden.
    • Öffnen Sie über dem Arbeitsplatz das jeweilige Medium, das der Hersteller mitlieferte. Führen Sie dort die "SETUP" Datei aus. Hier sollten Sie dann automatisch mit einem Assistenten durch die Installation geführt werden.
    • Oder Sie müssen den direkten Assistenten von Windows benutzen.
      Diesen können Sie über "Start", "Systemsteuerung", "Drucker und andere Hardware" "Drucker installieren" erreichen.

      Wenn der Druckerinstallations-Assistent geöffnet ist markieren Sie die Option "Lokaler Drucker, der an den Computer angeschlossen ist" und setzen ein Hacken vor " Plug & Play-Drucker automatisch ermitteln und installieren". Anschließend klicken Sie auf .

      Konnte der Drucker nicht ermittelt werden erscheint folgende Windows-Meldung "Es wurden keine Plug & Play-Drucker gefunden. Klicken Sie auf , um den Drucker manuell zu installierien".
      Da man den Drucker auch manuell instalieren kann ignorieren Sie diese Meldung und klicken erneut auf , um zum nächsten Schritt zu gelangen.
      Nun wird man aufgefordert den Druckeranschluss zu wählen.

      Verfügt ein Drucker über einen USB-Anschluss, so wird dieser automatisch von Windows erkannt und installiert.

      Verfügt der Drucker jedoch über keinen USB-Anschluss wird dieser meist über den LPT1-Port, der parallelen Schnittstelle angeschlossen. Sollten Sie sich nicht sicher sein über welche Anschlussart Ihr Drucker verfügt, so können Sie diese Informationen Ihrem Handbuch entnehmen.

      Haben Sie die Anschlussart ausgewählt klicken Sie auf .
      Um den Drucker verwenden zu können müssen Sie die passende Druckersoftware installieren.

      Windows verfügt über eine umfangreiche Treiber-Datenbank aus der man nun den Hersteller und das Modell seines Druckers auswählen kann. Wird der Drucker nicht in der Liste aufgeführt müsste im Lieferumfang des Druckers eine CD enthalten sein. Diese CD muss man nun in das Laufwerk eingelegen und entsprechend starten. Nun wird der Treiber von der CD aus installiert.
      Klicken Sie erneut auf .
      Es öffnet sich das Fenster "Drucker benennen".
      Hier gibt man nun dem Drucker einen Namen und gibt an ob der Drucker als Standarddrucker benutzt werden soll.

      Die Definition als Standarddrucker kann man jederzeit wieder ändern.
      Wurde alles ausgewählt klickt man auf .

      Ist der Rechener Teil eines Netzwerkes und andere Netzwerkbenutzer sollen ebenfalls diesen Drucker benutzen können, muss dieser freigegeben werden. Dies erreichen Sie durch drücken der Option "Freigabe". Nun muss noch ein Freigabename vergeben werden.

      Ist der Rechner nicht Teil eines Netzwerkes so wird "Drucker nicht freigeben" markiert und anschließend auf geklickt. Diese Einstellung kann später jederzeit wieder geändert werden.

      Der Druckerinstallations-Assistent bietet nun an eine Testseite drucken zu lassen, um zu prüfen ob der Drucker korrekt instaliert wurde. Hier wird nun "Ja" markiert und anschließend auf geklickt.

      Zum Schluss werden noch einmal alle getätigten Einstellungen aufgelistet. Der Vorgang wird durch drücken der Option "Fertig stellen" abgeschlossen und die Installation ist beendet.

      Ist dieser Vorgang abgeschlossen sollte im Fesnter "Drucker und Faxgeräte" der neue Drucker erscheinen. In diesem Fenster kann man ganz leicht durch drücken der rechten Maustaste und anklicken der Option "Als Standard definieren" den Drucker als Standarddrucker festlegen. -
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     5. Erste Hilfe bei Druckerproblemen

    Einige Probleme, die gegebenenfalls bei Druckern auftreten, können vom Anwender selbst behoben werden. Die folgenden Abschnitte erläutern, wie hierzu vorzugehen ist.


    Auf dem Bedienfeld leuchten keine Anzeigen auf, obwohl der Drucker eingeschaltet ist:

    1. Überprüfen Sie, ob das Netzkabel ordnungsgemäß angeschlossen ist.

    2. Drucker ausschalten, Netzkabel ordnungsgemäß einstecken und Drucker wieder einschalten.

    3. Überprüfen Sie, ob der Netzschalter wirklich in Position "EIN" steht.

    Schlechte Druckqualität / vollständig leere Seite:

    1. Überprüfen Sie die Entwicklereinheit. Obere Abdeckung des Druckers öffnen. Prüfen, ob die Entwicklungseinheit korrekt eingesetzt und der Stecker ordnungsgemäß angeschlossen ist.

    2. Überprüfen Sie den Tonerbehälter. Obere Abdeckung des Druckers öffnen und prüfen, ob der Tonerbehälter korrekt eingesetzt ist.

    Drucker meldet Papierstau:

    1. Papierstau Kassette 1: Papierstau an einer Papierkassette oder im Druckerinneren.

    2. Papierstau Kassette 2-4: Papierstau in den Kassetten der optionalen Papierzuführung.

    3. Papierstau Duplexeinheit: Papierstau an der optionalen Duplexeinheit oder am Duplexeinschub.

    4. Papierstau Stapeloption: Papierstau am optionalen Sorter.

    5. Papierstau Univ.-Behälter: Papierstau an der Universalzufuhr.

    Der Drucker gibt zwar die Statusseite aus, nicht jedoch vom Drucker empfangene Daten:

    1. Prüfen Sie das Schnittstellen Kabel:

      Beide Enden des Schnittstellenkabels ordnungsgemäß anschließen. Gegebenenfalls das Druckerkabel austauschen.

    2. Die Programmdateien und die Anwendungssoftware überprüfen:

      Eine andere Datei Drucken oder ein anderes Druckkommando benutzen. Tritt der Fehler nur bei einer bestimmten Anwendung auf, die Druckereinstellungen für die betreffende Anwendung überprüfen.

    Sollten alle diese Maßnahmen nicht helfen, dann finden Sie HIER unsere professionellen Dienstleistungen.
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     6. Prozessor selbst eingebaut..

    Der Einbau eines Prozessors ist schon eine anspruchsvollere Arbeit. Aber mit ein wenig Fingerspitzengefühl können Sie diese in ein paar Minuten schon erledigt haben.

    Denken Sie daran, jedes Mal, wenn Sie mit elektronischen Bauteilen arbeiten, sich vorher dementsprechend abzuleiten. Dies können Sie am besten an einer unlackierten Stelle an der Heizung oder am Schutzpol der Steckdose, etc. Der Prozessor ist ein sehr defiziles und anfälliges Bauteil, das bei falscher Handhabung schnell zerstört werden kann. Gehen Sie deshalb mit der nötigen Konzentration und Vorsicht vor, da Sie am teuersten Bauteil Ihres Pc´s arbeiten.

    Wir gehen davon aus, das der Prozessor, den Sie für den Einbau selektiert haben, auch für Ihr Mainboard ausgelegt ist. Dies sollte aber schon im Vorfeld mit Ihrem Fachhändler abgeklärt worden sein.

    1. Vorbereitung
    • Es gibt mehrere Prozessorarten und Typen verschiedener Hersteller. Diese beinhalten natürlich auch verschiedene Standards. Verschiedene Standards beinhalten verschiedene Größenverhältnisse und verschiedene Sockelbauformen.
      Alle aber funktionieren nach dem gleichen Prinzip, auch wenn sie ganz verschieden aussehen. Lassen Sie sich also dadurch nicht irritieren.
      • Öffnen Sie das Gehäuse und legen den Prozessorsockel frei, so dass Sie ohne Behinderungen arbeiten können.
      • Nehmen Sie sich nun mal Ihren Prozessor von unten zur Brust und schauen Sie sich dies mal genauer an. Bestimmt sehen Sie, dass an einer oder mehreren Ecken keine Pins sind. Dies ist der oben genannte Verpolungsschutz.
      • Jeder Prozessor braucht einen ausreichend dimensionierten Kühler, der auf jeden Fall aufgesetzt sein muss, bevor Sie den Prozessor in Betrieb nehmen, da Sie sonst innerhalb von Sekunden sehr viel Geld verlieren können.
    2. Einbau
    • Schauen Sie sich den CPU-Sockel genauer an. An der Seite des Sockels befindet sich ein Hebel. Diesen öffnen Sie bitte. Sie sehen, wenn Sie den Hebel bewegen, verschiebt sich die Bank ein wenig. Dieser Hebel bewirkt das Aritieren des CPU´s, wenn er richtig eingesetzt wird, und verhindert, dass er herausrutschen könnte.

    • Nehmen Sie nun die CPU. Achten Sie auf die Ecken und gleichen Sie sie mit den Ecken des Sockels ab. Sie werden sehen, dass Sie die CPU eigentlich nicht falsch einsetzen können. Beim Aufsetzen darf kein großer Kraftaufwand angewandt werden, da die Pins des Prozessors sich verbiegen können, oder gar die CPU bricht. Ist die CPU versenkt, schließen Sie den Hebel und kontrollieren noch einmal, ob sich die CPU nicht ein wenig verspannt hat und deshalb schräg aufsitzt. Das könnte dann dazu führen, dass, wenn Sie den Kühler aufsetzen, diese bricht.

    • Viele Prozessoren werden so heiß, dass ein Kühler oder viel mehr die Fläche, die aufliegt, nicht ausreicht, um die entstandene Hitze von der CPU abzuleiten. Um dieses Problem zu bewältigen, benuzt man eine sogenannte Wärmeleitpaste. Diese wird "hauchdünn" auf den Chip aufgetragen. Schmiert man zu viel des Guten, erlangt man genau den Gegeneffekt, nämlich dass die Paste eine isolierende Funktion einnimmt, statt die Hitze ordnungsgemäß abzuleiten.

    • Als letztes muss nun noch der richtige Kühler aufgesezt werden. Nehmen Sie den Kühler in die Hand. Schauen Sie, wie herum Sie ihn aufsetzen müssen. Der Kühler wird erst an der schmaleren Seite des Sockels angesetzt und nach vorne herunter gehebelt. Ist er richtig aufgesetzt und eingerastet, muss nun nur noch das Stromkabel an der richtigen Stelle des Mainboards angeschlossen werden. Die Stelle "wo" finden Sie in dem Handbuch Ihres Mainboards. (CPU FAN)
    3. Fertig
    Nun müssen Sie Ihrem Mainboard nur noch sagen, welchen CPU-Typ Sie eingebaut haben. Die heutigen Boards machen dies voll automatisch. Früher musste man Spannung und Taktrate entweder über einen Dipschalter oder an Hand von Jumpern einstellen. Sollten Sie noch eines dieser älteren Boards besitzen, müsssen Sie sich mit Hilfe Ihres Handbuches weiterhelfen.
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     7. Der Weg ins Internet (Hardware und Software)
    Hardware installieren (Modem/ISDN)
    Um ein Modem an den PC anzuschließen, gehört nicht viel.    Gehen wir davon aus, dass Ihr Modem schon den Plug & Play Standard unterstützt. Heutzutage trifft dies bei fast allen Modemtypen zu. Egal ob Sie hier eine externe oder eine interne Version vorziehen.

    • Wenn Sie über ein externes Modem verfügen, schließen Sie bei ausgeschaltetem PC Netz- und Datenkabel ordnungsgemäß an.
    • Bei einer internen Lösung müssen Sie die Karte vorher in Ihren PC einbauen. Sehen Sie hierzu unsere Einbauanleitung für PCI-Karten.
      • Schalten Sie den PC ein. Sollten Sie über eine neuere Windows Version wie Windows 98, ´2000 oder XP verfügen, meldet sich beim Start sofort Ihr Hardwaremanager und meldet Ihnen, dass er ein neues Gerät gefunden hat, zu dem er jetzt einen Treiber installieren will. Nehmen Sie dazu die mitgelieferte Treiberdiskette oder Treiber-CD des jeweiligen Herstellers.
        • Bei Windows 9x müssen Sie dem Manager die genaue Lage des Treibers auf Ihrem Datenträger angeben. Normalerweise steht diese Treiberinformation (*.inf Datei) direkt im Root-Verzeichnis Ihres Datenträgers. Es kann vorkommen, das Sie auf diesem ein bischen suchen müssen. Es kann hierbei vorkommen, dass für jedes Betriebssystem ein eigenes Verzeichnis und somit ein eigener Treiber hinterlegt ist, den Sie für Windows selektieren müssen.
        • Bei Windows ME, 2000, oder XP sollte der ausgewählte Datenträger automatisch durchsucht werden und Windows sich selbst den geeigneten Treiber heraussuchen.
    • Nun sollte der Treiber installiert und das Modem einmal in der Systemsteuerung im System/Gerätemanager und unter Modems eingetragen sein.
    • MODEMS Kontrollieren Sie wie folgt. Gehen Sie in das Verzeichnis Systemsteuerung. Suchen Sie dort das Symbol "Modems" und öffnen Sie dieses per Doppelklick.

    • Sie sehen, dass hier ein Modem installiert wurde. Im Gegensatz zu diesem Beispiel sollte hier aber explizit Ihr Modem aufgelistet sein. z.B. ELSA Microlink 56K. Haben Sie mehrere Modems oder Karten an oder in Ihrem PC installiert, können in dieser Liste auch natürlich mehrere Geräte angezeigt werden. Manche ISDN-Karten haben die Eigenschaft, mehrere Geräte für eine Karte zu installieren, da Sie mehrere Standards unterstützen.
    • Normalerweise müssen Sie keine großen Einstellungen oder Änderungen mehr vornehmen, um Ihr Modem in Betrieb zu nehmen. Kontrolle ist aber immer noch die beste Möglichkeit, um Fehler vorzubeugen.
    • Ist Ihr Gerät an einer Telefonanlage ageschlossen, müssen Sie Ihrem Gerät dies mitteilen, da dieses natürlich auch wie ein Telefon z.B. eine Null vorwählen muss, um ein Amt zu bekommen. Dies erreichen Sie, indem Sie in diesem Menü die Option "Wahlparameter" klicken.


    • Wahlparameter
    • Tragen Sie dort im Feld "Ortsgespräche" & "Ferngespräche" Ihre Nummer ein, die Sie auch beim Telefonieren benutzen würden, um ein Amt zu bekommen, z.B. "0". Achten Sie darauf, dass bei Wahlverfahren "MFV(Ton)" (Tonwahl) selektiert ist, da eigentlich fast alle neueren Telefonanlagen oder auch Modems Tonwahl unterstützen oder sogar benötigen.


    • Stellen Sie bei "Ortsvorwahl", wie der Name schon sagt, Ihre jeweilige Ortsvorwahl ein. Sie können mehrere Standorte eingeben und diese natürlich auch speichern. Dies sollte eine kleine Hilfe für jenen Geschäftsmann sein, der sich oft an verschiedenen Orten befindet, und ständig seine Standorte wechselt.


    Software einrichten

    Sie haben Ihr Modem korrekt installiert und wollen jetzt ins Internet? Nicht nur nach Rom führen viele Wege, sondern auch ins Internet. Welcher Weg der Optimale ist, sollte von Fall zu Fall entschieden werden.
    Entweder Sie benutzen eine Einwahlsoftware, die Sie direkt vom Provider bekommen, z.B. AOL , T-Online, Compuserve, Freenet,... oder Sie wählen sich über eine sogenannte Call-by-Call-Verbindung ins Internet ein. Das heißt, Sie wählen sich über eine bestimmte Rufnummer, mit einem entsprechenden Benutzernamen und Kennwort, zu einem bestimmten Tarif ins Netz ein.

    Wenn Sie vor einer Entscheidung stehen, welchen Provider Sie denn nun auswählen sollen, können wir Ihnen von WEB.DE den Smartserver empfehlen. Dieses kleine Programm können Sie bei WEB.DE kostenlos herunterladen. Der Smartsurfer kennt die aktuellen Tarife Call-by-Call Anbieter und sucht den jeweils zur aktuellen Tageszeit günstigsten Provider für Sie heraus und verbindet Sie dann, auf Wunsch automatisch, mit diesem. Aktuell stellt der Smartsurfer die wohl fairste Lösung im Dschungel der Tarife dar. Zusätzlich bietet der Smartsurfer Ihnen noch einen 0190-Schutz zur Verfügung.

     8. T-Online via DFÜ   (ohne T-Online Software)
    T-ONLINE DFÜ Installationshinweise Um eine Internetverbindung ohne T-Online Software einzurichten, gehen Sie bitte folgendermaßen vor:

    1. Starten Sie den Verbindungsassistenten
    Windows 95/98/Me:
    Arbeitsplatz > DFÜ-Netzwerk oder Start > Programme > Zubehör > Kommunikation >
    DFÜ-Netzwerk

    Windows 2000/XP:
    Start > Systemsteuerung > Netzwerkverbindungen

    Klicken Sie auf "neue Verbindung" oder "neue Verbindung erstellen"



    2. Zugangsdaten eingeben

    Zugangsdaten

    Benutzername:
    Geben Sie in dieses Feld nacheinander und ohne Leerzeichen
    Ihre folgenden Nummern ein: "Anschlusskennung" (12-Stellig) und Ihre
    T-Online Nummer (meist 12-Stellig) + "Mitbenutzernummer" (für den Hauptnutzer immer 0001).
    Sollte Ihre T-Online Nummer weniger als 12 Stellen enthalten, muss zwischen der T-Online Nummer
    und der Mitbenutzernummer das Zeichen "#" stehen. Wenn Sie T-DSL nutzen, müssen Sie dieser
    Zahlenfolge noch die Endung "@t-online.de" hinzufügen. Ihr Benutzername könnte dann so aussehen:
    00012345678906112345678#0001@t-online.de

    Kennwort: In dieses Feld tragen Sie ihr "Zugangskennwort" (Ihr persönlichen T-Online Kennwort) ein.

    Rufnummer: Die Rufnummer der T-Online Server lautet "0191011". Bei Zugang über eine Nebenstellenanlage
    muss der Rufnummer die Amtsholung (i.d.R. eine Null) vorangestellt werden. Für ISDN genügt es,
    die Zahl (bzw. das Zeichen zur Amtsholung) davor zu stellen, also z.B. 00191011. Bei Modems
    muss eine Wahlpause eingefügt werden (z.B. zwei Kommazeichen): 0,,0191011. Das Feld
    "Ortskennzahl" darf nicht ausgefüllt werden.



    3. Gerät auswählen
    Wählen Sie den Treiber Ihres Modems oder Ihrer ISDN-Karte aus. Für ISDN-Karten z.B.
    AVM ISDN Internet (PPP over ISDN)
    (Teledat150 / FRITZ!Card) oder Telekom ISDN PPP (Internet) (Eumex 504 PC).
    Für Modems z.B.: Standardmodem 56000 bps COM2.
    Wenn Sie T-DSL nutzen, wählen Sie hier den auf Ihrem System installierten T-DSL Treiber aus (PPPoE-Treiber).

    Hinweis: Wenn Sie in der Liste "Gerät" keine Einträge sehen, ist Ihr Modem / Ihre ISDN Karte nicht
    korrekt installiert. Bitte überprüfen Sie in einem solchen Fall, ob Sie alle Installationsschritte
    durchgeführt haben, die der Hersteller des Gerätes empfohlen hat.


    4. Kennwort eingeben
    Windows bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihr Kennwort dauerhaft zu speichern.
    Beachten Sie jedoch, dass ein im Computer gespeichertes Kennwort durch andere
    Benutzer oder spezielle Programme ausgespäht werden kann. Sie sollten es daher
    aus Sicherheitsgründen nicht abspeichern, sondern bei jeder Verbindung neu eingeben.

    Nun kann die erste Verbindung aufgebaut werden.
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